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Simplify: Wenn die Welt nur einfacher wäre

Erfolgreiche Unternehmen verstehen es, ihren Kunden die Welt einfacher zu machen. Zumindest einen kleinen Teil davon. Wir Menschen werden heute mit unzähligen Informationen und Möglichkeiten überschüttet. Zur Auswahl stehen nicht etwa 3 Computermodelle, sondern 100 Varianten von einem einzigen Hersteller.

Ein einfaches Angebot gestalten

Warum werden uns „massgeschneiderte“ Lösungen und „individuelle“ Dienstleistungen „ganz nach unseren Bedürfnissen“ angeboten? Der Kunde kann mit diesen Begriffen kaum etwas anfangen, ausser dass er weiss,  dass er leider nicht weiss, wie das Ergebnis aussehen wird. Solche individuellen Leistungen schaffen oft Unklarheiten und Reibungspunkte. Denn die Erwartungshaltungen in den Köpfen der Menschen sind oft unterschiedlich. Die Zusammenarbeit wird damit sicher nicht einfacher. Deshalb suchen heute Entscheidungsträger nach standardisierten Produkten und Services. Durch die Standardisierung weiss der Kunde im Voraus, was er erhält und was er erwarten kann – und was eben nicht. Umso intensiver die Zusammenarbeit, umso wichtiger werden diese Standards.

Die Kunden brauchen keine 100 unterschiedlichen Modelle zur Auswahl. Sie wollen auch keine komplizierten, individuellen, massgeschneiderte und kostenintensiven Lösungen oder Dienstleistungen. Zwei bis drei Varianten reichen dem Kunden zur Auswahl, aber er muss die Unterschiede schnell erkennen und seine Erwartungen wiederfinden können. Durch die Beschränkung auf wenige Varianten kann der Anbieter seine Ressourcen bündeln und deren Leistung maximieren oder den Preis minimieren. Kunden mit individuellen Ansprüchen können sich meist auch mit standardisierten Lösungen oder Services abfinden. Diese Individualisten merken dann sogar oft, dass sie mit dem Standard besser bedient sind.

Abläufe und Prozesse vereinfachen

Wenn die Leistungen und der Umfang der Angebote definiert sind, geht es darum, die Lieferung dieser Leistungen zu vereinfachen. Damit ist der Leistungserbringungsprozess oder auch Geschäftsprozess von der Bestellung bis hin zur Fakturierung gemeint. Manche werden behaupten, dass dieser Prozess in ihrem Unternehmen ganz banal ist: Offerte, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung. Meist verstecken sich in diesem zentralen Geschäftsprozess aber viele kleine Tätigkeiten und die daraus resultierende Summe an Aktivitäten sprengt jedes Papier. Am besten Sie notieren beim nächsten Geschäftsfall von Beginn an jeden einzelnen Schritt, den Sie oder jemand anders macht, in einer Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK). EPK ist ganz einfach.

Jede Nachfrage des Kunden und jegliche Kommunikation zwischen Ihnen und dem Kunden gehört natürlich auch in diese Prozesskette. Wenn Sie auf dem EPK-Diagramm nicht mehr als 5 Schritte notiert haben, haben Sie entweder etwas falsch gemacht oder Sie sind eines der bestorganisiertesten Unternehmen der Schweiz.

Der Geschäftsprozess wird zu einem grossen Teil durch die eingesetzte Business Software (ERP/CRM) und deren Möglichkeiten beeinflusst. Auch die Team- und Arbeitskultur und viele weitere Komponenten haben einen Einfluss. Mit einer intelligenten Geschäftssoftware, wie Business AS, können Sie am leichtesten den Geschäftsprozess vereinfachen. Umso mehr Aktivitäten über das ERP/CRM-System abgewickelt werden, umso besser können Sie den gesamten Geschäftsprozess steuern.

Das Ziel ist, die Ereignisse aus dem EPK-Diagramm auf ein Minimum zu reduzieren und die übrig gebliebenen Aktivitäten mit Ihrer Business Software abzuwickeln. Dank Business AS verringern Sie Durchlaufzeiten, mühsame Koordination, den allgemeinen Aufwand und die Fehlerquote. Im Übrigen sollten Sie auch darauf achten, dass der Aufwand für Ihren Kunden auf ein Minimum reduziert wird. Die Bestellung oder Inanspruchnahme Ihrer Leistungen und die allgemeine Zusammenarbeit muss für Ihren Kunden so einfach wie möglich sein. Wenn sich der Kunde heute noch seine Kundennummer merken muss, haben Sie noch etwas zu tun.

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